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FAQ - Häufig gestellte Fragen:

1. Worauf sollte in der Einladung verwiesen werden?

2. Wer führt die Testverfahren durch?

3. Welche Rolle übernehmen die Studieninstitute?

4. Kann unsere Verwaltung/ unser Studieninstitut die Testverfahren in Eigenregie durchführen?

5. Was ist bei der Organisation eines Testtermines zu beachten?

6. In welcher Form können die Ergebnisse vorgelegt werden?

7. Wie funktioniert die Prozedur bei Testwiederholern, die bereits den IfP-Test absolviert haben?

 

Sollte Ihre Frage hier nicht aufgeführt sein, schreiben Sie uns bitte eine Mail. Wir beantworten Ihre Fragen dann gerne persönlich.

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zu 1.Worauf sollte in der Einladung verwiesen werden?

Die einladende Behörde weist aus Gründen der Rechtssicherheit auf die rechtsverbindlichen Regelungen (als Link auf Bewerber/rechtverbindliche Regelungen) zum Test auf unserer Homepage hin. Dazu gibt es folgende Formulierungsvorschläge:

„Informieren Sie sich in jedem Fall über die rechtsverbindlichen Regelungen des psychologischen IfP-Tests unter www.verwaltungstests.de. Dort finden Sie ebenso Informationen zu den Testinhalten sowie ggf. Hinweise zur Barrierebefreiung für BewerberInnen mit Behinderungen.“

oder

„Informieren Sie sich in jedem Fall über die rechtsverbindlichen Regelungen des psychologischen IfP-Tests unter www.verwaltungstests.de. Dort finden Sie ebenso Informationen zu den Testinhalten.

„Sollte eine Behinderung bei Ihnen vorliegen, nehmen Sie frühzeitig Kontakt zum Test durchführenden Institut auf. Nur durch Ihre Kontaktaufnahme können wir Ihnen ein Testverfahren gewährleisten, welches Ihre Belange berücksichtigt. Nähere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter www.verwaltungstests.de“

Die Einladung der Bewerber sollte auf 15 Minuten vor Testbeginn terminiert sein. Verspätetes Erscheinen einzelner Bewerber kann höchstens bis 5 Minuten nach Testbeginn noch aufgefangen werden.

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zu 2. Wer führt die Testverfahren durch?

Die Testverantwortlichen können die Tests des IfP durch das Kölner Personal durchführen lassen oder dies in eigener Regie tun. Abhängig ist das in aller Regel von der Entfernung zum IfP und der Anzahl der durchgeführten Tests. Wir beraten Sie gerne hinsichtlich einer für Sie optimalen Lösung.

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 zu 3. Welche Rolle übernehmen die Studieninstitute?

Verantwortlich für die Durchführung der Eignungstests sind üblicherweise die Personal- oder Ausbildungsabteilungen unserer angeschlossenen Verwaltungen oder die Studieninstitute, die vielerorts diese Aufgabe für die Kommunen zentral wahrnehmen. Für die einzelne Kommune hat dies den Vorteil, auch geringe Bewerberzahlen oder Nachzügler kostengünstig in einer Großgruppe testen zu lassen.

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zu 4. Kann unsere Verwaltung/ unser Studieninstitut die Testverfahren in Eigenregie durchführen?

Eine Körperschaft kann den Test kostengünstig nach einer initiellen Einweisung in eigener Regie durchführen. In diesem Fall werden die Testmaterialien per Post zum Auftraggeber geschickt, der den Test durch eigenes Personal durchführen lässt. Die Materialien sollten möglichst bis 10 Tage vor dem Termin in Köln angefordert werden. Nach dem Test werden die ausgefüllten Antwortblätter und die übrigen Materialien zum Institut zurückgesandt. Dort erfolgt die Auswertung und die Testergebnisse werden dann innerhalb von 5 Arbeitstagen per Mail, Fax oder Briefpost an den Auftraggeber übermittelt. Bei fehlerhaft oder instruktionswidrig ausgefüllten Antwortblättern wird eine Fehlergebühr pro Fehler berechnet, sofern der Fehleranteil größer als 2% ist.

Die testdurchführende Stelle verpflichtet sich, die Anweisungen genau zu befolgen, die vorgeschriebenen Materialien zu verwenden, alle ihm überlassenen Testmaterialien bis zum vereinbarten Zeitpunkt urschriftlich und ohne irgendwelche Kopien angefertigt zu haben, zurückzugeben. Die Partnerverwaltung übernimmt mit den Mitwirkungspflichten auch die entsprechende Schadensersatzverpflichtung bei einem eventuellen Bruch des Aufgabengeheimnisses. 

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zu 5. Was ist bei der Organisation eines Testtermines zu beachten?

Bei der Testdurchführung durch Institutspersonal übernimmt die Behörde die gesamte Rahmenorganisation des Testtermins. Dazu gehört unter anderem die Einladung der Bewerber und die Raumorganisation Die Zeitdauer des Tests, die sowohl für die Bewerber als auch für die Raumdisposition interessant ist, ist aus den entsprechenden Angaben der Testpläne ersichtlich, wird aber in der Praxis oft unterschritten. Überschreitungen bei besonders problematischen Bewerbergruppen bleiben dennoch möglich. Die Testpläne werden mit der Auftragsbestätigung durch das IfP vorgelegt.  Die Beauftragung des IfP sollte spätestens 3 Wochen vor dem Termin, die Benennung der Zahlen und Berufsrichtungen der eingeladenen Testteilnehmer spätestens 3 Tage vorher erfolgen. Die Auswertung der Testergebnisse erfolgt in der Regel innerhalb von 5 Arbeitstagen.

Neu ist der Einsatz einer Laufnummer. Diese soll die einwandsfreie automatisierte Zuordnung von Bewerber/in zu Testergebnis sicherstellen. Es ist möglich, dass Sie diese Laufnummer im Einladungsschreiben mitteilen oder im Testtermin einen Bogen mit den entsprechenden Daten austeilen (Diese Serienbriefvorlage erhalten Sie auf Nachfrage in der Geschäftsstelle). Erzeugen lässt sich die 6-stellige Laufnummer einfach in Ihrer Teilnehmerliste. Wir empfehlen, die Laufnummer mit der Jahreszahl zu starten. Bewerber sollten sich diese Laufnummer für eventuelle spätere Notenübernahmen notieren.

 

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zu 6. In welches Form können die Ergebnisse vorgelegt werden?

Die Ergebnisse können sowohl in Tabellenform wie auch als Einzelgutachten vorgelegt werden. Die Tabellenform können Sie wahlweise nach Ergebnis oder alphabetisch nach Namen sortiert bekommen. Die Ergebnisse übersenden wir Ihnen per Mail in zu. Nach Abstimmung kann die Lieferung der Ergebnisse schnittstellenkompatibel erfolgen.

 

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zu 7. Wie funktioniert die Prozedur bei Testwiederholern, die bereits den IfP-Test absolviert haben?

Insbesondere die Gruppe der Soldaten tritt als Testwiederholer häufiger auf, wenn sie sich bundesweit bewerben.

Bewerber und Bewerberinnen, die unseren IfP-Test innerhalb einer Saison bereits absolviert haben, können eine Notenübernahme beantragen. Welche Angaben notwendig sind, findet sich auf dieser Homepage unter Bewerber/Notenübernahme. Die formlose Notenübernahmebitte wird vom Bewerber an die einladende Stelle gesendet. Dort oder im Studieninstitut wird lediglich ein ausgefülltes IfP-Datenblatt um das Kreuz bei Notenübernahme ergänzt. Dadurch gelangt das Testergebnis dieses Bewerbers auf Ihre Ergebnisliste. Tipp: Die meisten BewerberInnen möchten eine kurze Bestätigung, dass die Notenübernahme eingegangen ist. Mit einer als Signatur gespeicherten pauschalen Antwort können Sie unnötigen Nachfragen vorbeugen!

BewerberInnen können auf eine erneute Teilnahme verzichten, müssen es aber nicht. Bewerber sollten wissen, dass sie bei einer Notenübernahme auf die – wenn auch sehr geringe – Chance auf Verbesserung verzichten.

Nimmt ein Bewerber einen Testteil wiederholt, gewährleistet die Testwiederholerprozedur, dass nicht etwa Lerneffekte aufgrund der Wiederholung zu einem besseren Ergebnis führen. Erhebliche Verbesserungen, die statistisch gesehen nicht durch Lerneffekte sondern durch ein Instruktionsfehlverständnis oder eine persönlich Misslage am ersten Testtag bedingt sind, verbessern unter Umständen die Note. Praktisch ist dies bei sehr selten der Fall.

 

Völlig unberührt bleiben hiervon Regelungen einzelner Studieninstitute, in deren Gebieten ein Bewerber nach den dortigen Regelungen nur einmal zu einem Test erscheinen darf und normalerweise vom Studieninstitut darauf hingewiesen wird.

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(19.09.2015)

 

 



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